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NAU

In innerstädtischer Lage entsteht ein neuartiger Gewerbecampus, der mit nutzungsoffenen und frei unterteilbaren Gebäudetypen flexiblen und günstigen Produktionsraum für alte und neue Industrien bieten soll. Die Gebäudekonstruktion ermöglicht Erweiterungen der Nutzungseinheiten sowohl in der Vertikale als auch in der Horizontale, so dass vielen räumlichen Anforderungen entsprochen werden kann.

Durch die scheinbar zufällige Anordnung formspezifischer Gebäude entsteht ein wiedererkennbarer und stabiler städtischer Raum, der das Potential der gebietstypischen Heterogenität unterstreicht. Der die Gebäude umgebende Freiraum ist zunächst als Parkplatz organisiert, der sich invers zu den Arbeitszeiten und mit abnehmendem Autoverkehr graduell in einen Freizeitraum verwandelt. Neben Autos und Fahrrädern belegen Pflanzen, Bäumen, Möbel und Sportfelder das Raster.

Auf den Dächern befinden sich Spazierpfade, Kantinen mit Ausblick, Gewächshäuser, sowie ein kleiner Park. Holzhybridbauweise, Wasserrückhaltung, Grauwasser- und Solarenergienutzung gewährleisten technische Nachhaltigkeit.

Ort: Deutschland
Team: Erman Aydin, Naomi Chillet, Giacomo Ceccarelli, Anna Diallo, Sebastian Madre, Yuri Moliev, Henrieta Šmondrkovà, Jakob Tigges
Bauherr: privat
Zeitraum: 2021-